bei der SG Holzen/Eisborn im Sauerland.

Wir haben unsere Internetseite überarbeitet und wollen Euch, liebe Fußballfreunde, ab sofort alles rund um unsere Spielgemeinschaft präsentieren.

Unsere Seniorenteams kämpfen in den heimischen Kreisligen um Punkte und Erfolge. Unsere Jugendmannschaften sind bei toller Unterstützung mit Herzblut dabei. Ihr wollt auch im Verein Fußball spielen? Schaut einfach währen der Trainingszeiten am Sportplatz vorbei und macht Euch ein Bild vom Vereinsleben.

Wir freuen uns über jede Unterstützung und jeden neuen Mitspieler.

 

 

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05.03.21 Christian Rausch bleibt Trainer des A-Ligisten SG Holzen/Eisborn

Ruhig ist es geworden am Sportplatz Am Brauckweg in Holzen und an der Mailinde in Eisborn. Seit Oktober rollt hier kein Bal mehr. Die Fußballer des A-Kreisligisten SG Holzen/Eisborn harren aus und warten ab, ob es für sie in der zurzeit aufgrund der Coronapandemie unterbrochenen Saison noch einmal weitergeht oder nicht.

Eigentlich würde am kommenden Sonntag, 7 März, bereits der vierte Spieltag des neuen Jahres in der A-Kreisliga Arnsberg anstehen. Damit sind in diesem Jahr bereits fast so viele Spiele  ausgefallen, wie im  vergangenen Sommer ausgetragen wurde. Die SG Holzen/Eisborn würde die 2te Mannschaft des SuS Langscheid/Enkhausen empfangen. Das diese Partie tatsächlich noch einmal vor dem Saisonende am 30 Juni angepfiffen wird, glaubt inzwischen kaum noch jemand. Sportlich hatte die Saison für die Spielgemeinschaft noch keine große Aussagekraft. In 6 Spielen holte die SG 4 Punkte. Tabellenplatz 15

8 Jugendspieler rücken auf

Wie in anderen Vereinen auch, laufen im Hintergrund die Planungen für die neue Spielzeit. Die wichtigste Personalie haben die Verantwortlichen inzwischen geklärt. Christian Rausch wird den Weg mit uns weitergehen gibt Ingo Rüth Sportlicher Leiter der SG Holzen/Eisborn bekannt. Christian Rausch geht damit im Sommer in seine 2tes Jahr als Trainer bei der interkommunalen Spielgemeinschaft. Wir hoffen natürlich, dass wir diesen Weg weiter in der A-Kreisliga gehen werden betont Ingo Rüth. Dieser Weg sieht vor, das auf den eigenen Nachwuchs gesetzt wird. Die Ressourcen sind da. Im Sommer kommen 8 Spieler aus der A-Jugend in den Seniorenbereich. Die wollen wir natürlich auch in die Mannschaft einbauen erklärt Rüth.

Sollte die Saison annulliert werden, dann wäre der Klassenerhalt erreicht. Dass es sportlich noch einmal um Punkte geht, kann sich die Sportliche Leitung der SG nicht vorstellen. Ich glaube, dass die Saison nicht mehr fortgesetzt wird. Wenn sie fortgesetzt wird, dann werden wir natürlich alles daran setzen, den Klassenerhalt sportlich zu schaffen betont die Sportliche Leitung.

Hoffnungen schwinden

Doch die Hoffnungen schwinden. Das klingt jetzt so, als würde ich das sagen, weil wir gerade auf einem Abstiegsplatz stehen. Aber wir sind der Meinung, dass die Saison abgebrochen werden sollte. Denn der Aufwand, den wir betreiben müssten, um die 9 Spiele noch zu absolvieren, der steht in keinem Verhältnis, ist sich die Sportliche Leitung sicher, dass die Hygienevorschriften bei einer Fortsetzung der Saison äußerst umfangreich wären.

Für die Mannschaft gilt, wie bei allen Fußballern gerade, das sie sich individuell fit halten soll.

Aus Westfälischer Rundschau vom 04.03.2021 von Tim Cordes

Die Bund-Länder-Konferenz wird am 22. März 2021 über weitere Maßnahmen beraten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie die Regierungschefinnen und -chefs der Länder haben bei ihrer Videokonferenz am Mittwoch, 3. März 2021, eine schrittweise Lockerung des Lockdowns in der Covid-19-Pandemie verkündet. Unter anderem ist eine Öffnung für den Sport, abhängig von der aktuellen Infektionslage, angedacht. Was bedeutet das genau für den Fußball? Wir haben den Beschluss unter die Lupe genommen.

Die Bund-Länder-Konferenz hat beschlossen, dass im Grundsatz die bisher geltenden Beschränkungsmaßnahmen bis zum 28. März fortgesetzt werden. Gleichzeitig wurden mögliche Öffnungsschritte für bestimmte Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche festgelegt. Zentrales Kriterium für bestimmte Beschränkungsmaßnahmen bleibt die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Zuständig sind die jeweiligen Bundesländer. Der Sport ist Teil der festgelegten Öffnungsschritte drei bis fünf.

Für den 3. Öffnungsschritt ab dem 8. März ist abhängig von der aktuellen Infektionslage beschlossen worden:

  • Stabile oder sinkende Inzidenz von 100 oder weniger:
    • Eine Region oder ein Land kann den Freiluftsport für Kinder bis 14 Jahren, also auch Fußball, erlauben (Gruppen bis zu höchstens 20 Kindern).
  • Stabile oder sinkende Inzidenz von 50 oder weniger:
    • "Kontaktfreier" Sport darf auch von Erwachsenen (beziehungsweise Ü 15)betrieben werden (Gruppen bis maximal zehn Personen). (hier ist Klärung bezüglich Fußball erforderlich)

Für den 4. Öffnungsschritt ab frühestens dem 22. März ist abhängig von der aktuellen Infektionslage beschlossen worden:

  • Stabile oder sinkende Inzidenz von 100 oder weniger:
    • Freiluftsport, inklusive Kontaktsport und Fußball, für alle ohne Gruppenbeschränkung, aber: Es muss für alle Erwachsenen (und ab Ü 15) ein tagesaktueller Schnell- oder Selbsttest vorliegen.
  • Stabile oder sinkende Inzidenz von 50 oder weniger:
    • Sport (einschließlich Fußball)darf im Freien betrieben werden ohne Gruppenbeschränkung oder Testerfordernis.

Für den 5. Öffnungsschritt ab frühestens dem 5. April ist abhängig von der aktuellen Infektionslage beschlossen worden:

  • Stabile oder sinkende Inzidenz von 100 oder weniger:
    • Sport im Freien (einschließlich Fußball)ohne Gruppenbeschränkung oder Test; kontaktfreier Sport in der Halle.
  • Stabile oder sinkende Inzidenz von 50 oder weniger:
    • Sport im Freien und in der Halle, einschließlichFußball und Kontaktsport, ohne Beschränkungen.

In jedem Fall können die Öffnungsschritte aber nur abhängig von der aktuellen Infektionslage umgesetzt werden. Steigt die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner an drei aufeinanderfolgenden Tagen in einem Bundesland oder einer Region auf über 100, treten ab dem zweiten darauffolgenden Werktag die Regeln, die bis zum 7. März 2021 gegolten haben, wieder in Kraft (Notbremse).

Die Bund-Länder-Konferenz wird am 22. März 2021 über weitere Maßnahmen beraten.

Von der Internetseite Fußball.de

2021 Januar/Februar

Der SV Holzen hat unter Einhaltung der Corona Schutzmaßnahmen den Weiterbau des Unterstands weiter verfolgt.

Folgende Maßnahmen wurden durchgeführt:

  • Die Stromkabel wurden verlegt und die Stromversorgung hergestellt.
  • Die Leuchten wurden im Unterstand und außen am Unterstand angebracht.
  • Die Fenster wurden mit Schutzgitter versehen
  • Der Ballfangzaun wurde wieder hergestellt.
  • Hinter dem Unterstand wurde Gehweg Kies verteilt.
  • Der ehemalige Verkaufsraum wurde zur „Hausmeisterhütte“ umgestaltet
  • Eine Garage wurde für die Trainings und Spielbetrieb freigemacht, damit man dort die benötigten Geräte unterbringen kann.
  • Der Innenausbau des Verkaufsraum wurde fertig gestellt.
  • Das SV Holzen Logo angebracht.

Der Unterstand ist bis auf Kleinigkeiten fertig gestellt. Wir hoffen das wir bald dort Zuschauer begrüßen dürfen, wenn der Spielbetrieb wieder erlaubt ist.

Bedanken möchte sich der SV Holzen bei folgenden Helfern:

Thomas Völkel, Andreas Reinehr, Daniel Orzechowski, Willi Hoppe, Sven Wortmann, Klaus-Martin Jürgens

Hier geht es zur Galerie ...

24.12.20 Horrordiagnose Blutkrebs: Hüstener (20) über „zweites Leben“

Bericht aus der Westfalenpost vom 24.12.2020 von Philipp Bülter

Mit 15 Jahren erhält Arman Licina aus Hüsten die bittere Diagnose: Blutkrebs. Der Fußballer kämpft erfolgreich – so geht's ihm heute.

Seinen Schicksalstag? Er hat ihn diesmal vergessen. Er hat einfach mal nicht an all das gedacht, was in den vergangenen Jahren sein Leben so sehr bestimmte. Am 23. November 2015 hatte Arman Licina aus Arnsberg-Hüsten die Diagnose erhalten: Leukämie, bekannt als Blutkrebs. Arman war damals 15 Jahre alt. Die Diagnose: niederschmetternd. Als sich dieser besondere Tag nun vor wenigen Wochen zum fünften Mal jährte, „hatte ich all das nicht im Kopf – zum ersten Mal“, sagt Arman Licina und schmunzelt. Der Hüstener, damals Fußballer der B-Junioren des SV Hüsten 09, fühlte sich an jenem Tag „ziemlich müde. Auch waren meine Lymphknoten am Hals stark geschwollen“. Zwar sei er zunächst nicht von einer Erkrankung ausgegangen, doch nach dem Besuch beim Hausarzt folgten Untersuchungen im Hüstener Karolinen-Hospital, die Diagnose Leukämie und anschließend weitere Folgeuntersuchungen im Universitätsklinikum Münster. Arman Licinas Blutwerte sackten ab – es musste gehandelt werden.

„Es wurde bei mir eine Akute Lymphatische Leukämie diagnostiziert“, erinnert sich der Sauerländer. Bei dieser Krankheit, Kurzform: ALL, wird die Knochenmarkfunktion vermindert, im Körper mangelt es an roten Blutzellen und Blutplättchen. Die ALL ist lebensbedrohlich, es bestehen jedoch mittlerweile gute Heilungschancen, die für Arman Licina bei etwa 80 bis 90 Prozent lagen. „Meine Ärzte haben mir auch schon am Anfang gesagt, dass ich auf jeden Fall eine Transplantation von Stammzellen brauchen werde“, sagt Arman Licina.

HSK-Fußballer erhält großartige Hilfe

Gleichwohl war die Diagnose ein Schock, sowohl für den 15-Jährigen, als auch für seine Eltern sowie die drei Geschwister. Es wurde umgehend ein Chemotherapie-Konzept erstellt, das blockweise Behandlungen mit Infusionen vorsah. Arman Licina verlor seine Haare, war oft müde, geschwächt und nahm etwa zehn Kilogramm ab. Oft weilte der Sauerländer mit seinen Eltern zur Behandlung in der Münsteraner Uniklinik und lag auf der Kinderonkologie. „Der Krankenhausalltag ist schwer, vor allem, wenn man kaum etwas machen kann. Es gab Tage, an denen man auf Nichts Lust hatte. Grundsätzlich bin ich aber immer ein positiver Mensch, und diese Einstellung hat mir damals und auch danach immer geholfen“, sagt Licina.

Das Schicksal Arman Licinas beschäftigte vor fünf Jahren jedoch schnell eine ganze Region. Weil ein guter Kumpel des Jugendlichen, Nils Reinehr, damals zu Hause von Armans schlimmer Krankheit erzählte, wurde auch an anderer Stelle gehandelt. Denn Andreas Reinehr, Vater von Nils, ließ dieses Schicksal nicht mehr los. „Ich wollte unbedingt etwas tun und habe mich also an die DKMS gewendet“, sagt Andreas Reinehr. Die gemeinnützige Organisation kümmert sich vor allem um die Registrierung von Stammzellenspendern, um weltweit Blutkrebspatienten durch Transplantationen von gesunden Stammzellen ein Überleben zu ermöglichen.

Riesige Resonanz bei Typisierungsaktion

Lkw-Fahrer Andreas Reinehr, damals Jugendleiter der Fußballer beim Arnsberger Klub SV Holzen, übernahm federführend die Organisation einer Typisierungsaktion für den erkrankten Kicker. „Die DKMS hat bei der Vorbereitung und Durchführung unheimlich toll geholfen“, sagt Reinehr. Und die Hilfsbereitschaft in und um Arnsberg war riesig: Etwa 100 Menschen schlossen sich zu einer ehrenamtlich tätigen Orga-Gruppe zusammen, Vereine waren involviert, es wurden Essen und Getränke gestiftet, und nur wenige Wochen nach der Diagnose folgte die Typisierungsaktion in der Holzener Schützenhalle, genau gegenüber der Sportanlage des SV Holzen.

Die Resonanz war riesig: 940 Bürger ließen ihr Blut typisieren und damit ihre Stammzellen erfassen. Ebenso kamen dazu noch etwa 10.000 Euro an Spenden für die DKMS zusammen, die dieser half, die jeweils 40 Euro teuren Laborkosten pro Typisierung zu finanzieren. „Die Hilfe für Arman ist eine der größten Typisierungsaktionen der vergangenen Jahre in der Region“, bilanzierte damals Simon Stifter von der DKMS die Holzener Hilfsaktion.

Arman Licina und seine Familie waren bereits damals überwältigt von der großartigen Anteilnahme der Mitbürger – und sind das auch heute noch. „Damit hatten wir nicht gerechnet, das war einfach sehr schön“, sagt der Genese. Nach Monaten des Bangens war es jedoch sein Bruder Ramo, damals 18 Jahre alt, der Arman Licina im Mai 2016 mit einer Stammzellenspende weiterhelfen konnte. „Ihm wurden Stammzellen aus dem Beckenkamm entnommen und mir transplantiert“, sagt sein erkrankter Bruder. Die Gefahr einer Abstoßung durch den Körper sei bei Transplantationen von Stammzellen von Familienmitgliedern deutlich geringer. Aber: Mittlerweile konnten gleich mehrere der damals in Holzen typisierten Menschen anderen an Blutkrebs erkrankten Patienten mit Stammzellen helfen. „Deshalb war diese Aktion nicht nur für Arman sehr wichtig“, sagt Andreas Reinehr.

Die aktuellen Maßnahmen sind ihm wohl vertraut

Arman Licina erholte sich in der Folge. Hatte er zuvor aufgrund seiner Blutkrebs-Erkrankung zunächst auch nicht mehr am Schulunterricht teilnehmen können, erhielt er insbesondere von Janet Henke, damals Lehrerin des Hüstener Franz-Stock-Gymnasiums, große Unterstützung. Digitaler Unterricht – auch den lernte Arman Licina weit früher kennen als andere Schüler.

Bei seinen Aufenthalten in der Münsteraner Kinderonkologie paukte er auch für die Schule, wenn seine Gesundheit dies zuließ. „Als ich dann wieder in die Schule kam und auch beim Sportunterricht mitmachte, war vieles weg, vor allem meine Sprungkraft“, erinnert er sich. Auch an eine Empfehlung seiner Ärzte: „Mir wurde geraten, in der Schule ein Jahr zu wiederholen. Das wollte ich aber nicht. Ich habe also Klausuren nachgeschrieben und war ehrgeizig.“

Mit Erfolg: Im Frühsommer 2018 absolvierte Arman Licina am FSG mit Bravour seine Abitur-Prüfungen.

Dem Hüstener ist seit seiner Diagnose auch der Umgang mit gebotenem Abstand zu Mitmenschen, das dauerhafte Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, das Desinfizieren der Hände und das Meiden größerer Menschenansammlungen wohl vertraut. Das hilft, vor allem seit Ausbruch der Coronapandemie. Die anfangs strikten Vorkehrungen wie etwa, auf bestimmte Lebensmittel wie Tomaten oder Nüsse zu verzichten, Alkohol zu vermeiden oder keinen Kontakt zu Tieren zu haben, sind nun nicht mehr alle nötig. Arman Licina führt ein weitgehend normales Leben, gilt als geheilt und ist nur noch etwa ein, zwei Mal im Jahr zu Nachsorgeuntersuchungen in Münster. „Sicher zähle ich auch noch irgendwie zur Risikogruppe, aber ich bin sehr froh, wie alles gelaufen ist“, sagt er.

Sein großer Unterstützer aus der schweren Zeit, Andreas Reinehr, ist der Familie Licina seitdem „emotional verbunden“, wie er sagt: „Wir alle waren sehr erleichtert, als es Arman besserging.“ Zwar sei er früher „deutlich besser und trainierter“ gewesen, sagt Licina, doch Fußball ist auch nach seiner Krankheit seine große sportliche Leidenschaft. „Ich habe damals Andreas versprochen, dass ich zur SG Holzen/Eisborn wechsele, wenn ich wieder spielen kann“, verrät Arman Licina.

Er führt ein fast normales Leben

Im Sommer dieses Jahres kam der Transfer dann zustande. Als Tabellenvorletzter der Fußball-Kreisliga A Arnsberg kämpft die SG Holzen/Eisborn, eine Spielgemeinschaft des Arnsberger Vereins SV Holzen und des Balver Klubs SuS Eisborn, um den Klassenverbleib. Derzeit steht aufgrund der Coronapandemie der Trainings- und Spielbetrieb jedoch still.

All das ist für den „Sechser“ Arman Licina indes nicht entscheidend, auch wenn er mit seiner Mannschaft unbedingt die Klasse halten will. „Mir wurde ein zweites Leben geschenkt“, sagt der Fußballer. „Das möchte ich nutzen.“ In Arnsberg absolviert Arman Licina eine Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen. Am Dienstag, 29. Dezember 2020, also in wenigen Tagen, feiert er seinen 21. Geburtstag. Angesichts seiner Geschichte ist das keine Selbstverständlichkeit.

Manchmal, so erzählt Arman Licina, blicke er gemeinsam mit seiner Familie oder mit seinen Freunden auf die schwere, belastende Zeit voller Ungewissheiten und Ängste zurück. „Meine Freunde sagen dann, dass sie fast vergessen haben, dass ich krank war, weil es mir heute wieder so gut“, sagt der Genesene. Vergessen – bedeutet bisweilen etwas Gutes.

Wochenbericht 15.11. bis 29.11.20

29.11.2020 Stand beim Bau des Unterstands. 

In der vergangenen Woche wurde mit der Stromverkabelung begonnen, und der Fußboden im Verkaufsstand wurde fertig gestellt.

   

Danke an die fleißigen Helfer.

18.11.2020 Neues bewegliches Fußball Trainingstor    

Der SV hat ein neues bewegliches Trainingstor angeschafft. Damit wurde dem Trainer der Senioren Christian Rausch sein Wunsch erfüllt.

15.11.2020

Fußball: FLVW strebt einen möglichst baldigen Re-Start an.

18.11.2020 FLVW STELLT SPIELBETRIEB FÜR DIESES JAHR EIN

18. November 2020 Reinhard Pietz

Gestern am späten Abend wurde in einer Video-Konferenz der Beschluss gefasst, der nun heute Mittag veröffentlicht wurde (siehe Homepage des FLVW). Vorab wurden alle Vereine mit einer Kurzmitteilung informiert.

Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) schickt seine Vereine vorzeitig in die Winterpause. Nachdem die spielleitenden Stellen den Spielbetrieb bereits für den November absetzen mussten, wird der Ball in Westfalen auch im Dezember nicht mehr rollen. Das hat der Verbands-Fußball-Ausschuss (VFA) am Dienstagabend in einer gemeinsamen Videokonferenz mit Vertretern des Verbands-Jugend-Ausschusses (VJA) und den Vorsitzenden der 29 FLVW-Kreise beschlossen. Die Vereinbarung gilt für alle Amateur- und Jugendspielklassen sowie Freundschaftsspiele auf Verbands- und Kreisebene.

„Nach den jüngsten Einschätzungen der Bundes- und Landesregierung ist nicht realistisch zu erwarten, dass der Spielbetrieb im Amateur- und Jugendbereich noch in diesem Jahr wieder zugelassen wird. Wir haben uns deshalb entschlossen, im Dezember keine Spiele anzusetzen“, betonen der VFA-Vorsitzende Reinhold Spohn und der für den Jugendfußball verantwortliche Vizepräsident Holger Bellinghoff. Wann die Saison fortgesetzt wird, hängt maßgeblich vom Infektionsgeschehen und den politischen Entscheidungen ab. Manfred Schnieders: „Denkbar ist eine verkürzte Winterpause und ein früherer Re-Start im Januar“, beschäftigen sich der FLVW-Vizepräsident Amateurfußball, der VFA und die Verantwortlichen im Jugendbereich bereits mit Anpassungen des Rahmenterminkalenders. Unverändert gilt, dass man den Vereinen eine mindestens zweiwöchige Vorbereitungszeit einräumen wird. 

Präsident Gundolf Walaschewski begrüßt die gemeinsam getroffene Entscheidung: „Es ist dringend geboten, einerseits den Vereinen Planungssicherheit zu geben und andererseits der Gesellschaft zu signalisieren, dass wir den Vorgaben der Politik unbedingt folgen werden und nicht ständig um privilegierte Regelungen für den Fußball nachsuchen.“

Wochenbericht 16.11. bis 21.11.20

21.11.2020 Stand beim Bau des Unterstands.

Aktuell wurde diese Woche das Schiebetor eingebaut, das Dach wurde komplett fertig gestellt, und in dem Verkaufsraum wurden die Bodenbohlen eingebaut. Außerdem wurde unterhalb des Fallrohres eine Grube zum Auffangen des Wassers ausgehoben und mit Kies wieder aufgefüllt. Außerdem wurde auch Kies hinter dem Unterstand ausgebracht.

17.11.2020 Erster Neuzugang zur Winterpause für die SG

Die SG begrüßt Dominik Schulz ab der Winterpause als neuen Spieler für den Seniorenbereich. Dominik Schulz ist 28 Jahre,  Mittelfeldspieler und spielt aktuell noch für den SC Kückelheim/Salwey in der A-Kreisliga West. Dort bestritt alle 8 Spiele in dieser jetzt unterbrochenen Saison, und erzielte dabei 1 Tor.

16.11.2020 Diebstahl auf der Sportanlage des SV Holzen

Leider müssen wir feststellen, das die Diebstähle auch in Holzen zunehmen. Diebe bedienten sich ungeniert an dem Eigentum der SG. Zuerst wurden 10 Säcke Beton von dem Sportgelände entwendet, und jetzt wurde innerhalb von ein paar Tagen eine große Feuerschale sowie eine große Menge Klinkersteine geklaut, die für den neuen Unterstand bestimmt waren. Die Feuerschale wurde sogar aus dem abgeschlossenen Sportgelände  entwendet. Da die Diebe immer dreister werden, hat der SV Holzen eine Wildtierkamera angebracht, um bei zukünftigen Diebstählen die Täter zu identifizieren.

PS: Sollte der Dieb der die Feuerschale geklaut hat, auch Interesse an den Standfüßen haben, so kann er sich gerne an den Vorstand wenden.

November 2020: 900 € Strafe wg. Rassismus Vorfall

Weihnachtsaktionen 2020 - Clementinenverkauf

 

 

06.12.20 Weihnachtsmarkt für Zuhause

28.10.20 FLVW STELLT SPIELBETRIEB VORERST EIN

Reinhard Pietz:

Nach den jüngsten Beschlüssen der Bundes- und Landesregierung im Rahmen des Infektionsschutzes stellt der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) den Spielbetrieb in allen kreislichen und überkreislichen Jugend- und Amateurspielklassen vorerst ein. Darauf haben sich das Präsidium, die Vorsitzenden der 29 FLVW-Kreise sowie die spielleitenden Stellen aus dem Verbands-Jugend- und Verbands-Fußball-Ausschuss am Mittwochabend in einer Videokonferenz verständigt.

Die Unterbrechung gilt ab Donnerstag, 29. Oktober 2020 und vorerst bis zum Ende der Gültigkeitsdauer der neuen Coronaschutzverordnung. Betroffen davon sind alle Meisterschafts-, Pokal- und Freundschaftsspiele. Zudem empfiehlt der FLVW, den Trainingsbetrieb ebenfalls sofort einzustellen. „Im Vordergrund stehen jetzt die Gesundheit, die Vermeidung von Kontakten sowie die Unterbrechung von Infektionsketten. Wie im Frühjahr möchte und wird der Fußball seinen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten“, bekräftigten die FLVW-Funktionsträgerinnen und -träger unisono.

Weitere Informationen zu dieser Maßnahme sind in einem gesonderten Schreiben vom Präsidenten des FLVW Gundolf Walaschewski und per Mail vom Kreisvorsitzenden im FLVW Kreis Arnsberg Ulli Lemmer an die Vereine geschickt worden.

Bericht von der Webseite des FLVW Arnsberg